Musik

Unsere Philosophie

Warum wir tun was wir tun

Musikmachen kann jeder Mensch, da eine grundlegende Musikalität in jedem steckt: Melodie und Rhythmus sind Bestandteile unseres alltäglichen Lebens. Die Melodie der Sprache entspringt ursprünglich aus der Gegensätzlichkeit von Lachen und Weinen. Der Rhythmus steckt sowohl in der Natur (Tageszeiten, Jahreszeiten, Gezeiten, etc.), als auch in unseren existentiellen Lebensinstinkten (Atmung, Puls, Fortbewegung). Musikalität ist nach unserem Selbstverständnis eine urmenschliche Eigenschaft, die im Grunde jedem Individuum zugänglich ist. Die Entwicklung der musikalischen Fähigkeiten hängt primär mit Spaß, dem richtigen Zugang und der geeigneten Atmosphäre zusammen.

Das Märchen von der Unmusikalität

Jede und jeder kann singen oder ein Instrument lernen. Die Bewertung der eigenen Musikalität hängt stark damit zusammen, welche Erfahrungen sich im Kindesalter als Glaubenssätze in uns manifestiert haben. Im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung führen negative Erfahrungen und Zuschreibungen zu einem negativen Selbstbild, während Erfolgserlebnisse und unterstützende Förderung zu einem positiven Selbstbild führen. Die eigene Musikalität verschwindet aber nie, sondern steht immer mindestens auf Stand-by.

Das Geheimnis einer Band

Die Popgeschichte zeigt es: Das Erfolgsgeheimnis der größten Bands ist meistens ihr einzigartiger Teamspirit. Erfolgreiche Bands wie The Beatles, The Rolling Stones, Oasis, Coldplay, Die Toten Hosen oder Pur bestanden schon immer aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Eine Band ist mehr als die Summe ihrer einzelnen Teile. Immer dann, wenn Musiker ihre individuellen Fähigkeiten für ein gemeinsames Projekt zusammenfließen lassen, wird aus vielen einzelnen Ichs ein gemeinsames Wir. Diesen Moment zu erleben ist zwar nur wenigen vorbehalten, doch das Potenzial dazu steckt in jedem Menschen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese einzigartige Magie für jeden erlebbar zu machen. Bandix – Jeder kann Band.

SOCIALICON